Wanderung zur „Waldgeschichte“ gab tiefe Einblicke in die Vergangenheit des Gutacher Waldes
Ständige Veränderungen bis in die heutige Zeit wurden spürbar bei der Wanderung zum Thema „Waldgeschichte im Gutachtal“.
Nichts ist wie es scheint, und es bleibt nichts, wie es gerade ist.
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Veränderungen in jüngster Zeit: Das hier abgebildete heimische Springkraut wird inzwischen auf den meisten Standorten durch das Indische Springkraut verdrängt.
Unter diesem Motto konnte die interessierte Gruppe anhand zahlreicher Beispiele direkt vor Ort erfahren, was sich im Wald früher änderte und bis in die heutige Zeit noch wandelt.
Dass die vorbildliche Arbeit der Waldbesitzer in den letzten Jahren sehr positiv ist, konnte man an zahlreichen Waldbildern erkennen.
So ist heute durch die Wirtschaftsweise der Waldbesitzer eine vielfältige Flora in den Wäldern vorhanden, welche früher oft gänzlich fehlte. Dadurch haben auch mehr Insekten einen Lebensraum, wovon natürlich wiederum zahlreiche Vogelarten profitieren. Zahlreiche Säugetierarten profitieren von den Pflanzen und entwickeln sich in ihrem Bestand sehr positiv.
Viele weitere Themen standen zur Diskussion wie z.B., warum die Wälder heute älter werden, wieso man inzwischen die natürliche Verjüngung der Wälder bevorzugt, welchen Schaden Neophyten immer mehr anrichten können.
Auch Einblicke in die Zeiten, als in Gutach noch Meere, Wüsten und Schachtelhalmwälder existierten, wurden anschaulich vermittelt.







