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Bürgercafe voll besetzt…

Am Nikolaustag platzte das Bürgercafe in den Proberäumen des Gesangvereins Eintracht fast aus allen Nähten. Über 40 Cafebesucher wollten sich die letzte Veranstaltung in diesem Jahr nicht entgehen lassen.

 

Festlich dekorierte Tische und eine warme Beleuchtung sorgten für eine vorweihnachtliche Stimmung. Dazu trugen auch die Flötenkinder der Musikschule bei die stellvertretend von Anna-Lydia Oehler betreut, weihnachtliche Weisen aus ihrem Repertoire vorspielten. Zu den bekannten Weihnachtsliedern wurde von den Gästen kräftig mitgesungen.

 

Foto 1: Die Tafel im Gemeindehaus war weihnachtlich geschmückt und bei Kerzenschein genossen die Besucherinnen und Besucher leckere Stollen, Kuchen, Weihnachtsgebäck und Kaffee.

 

Foto 2: Die Flötengruppe von links: Anna-Lydia Oehler, Lotta Lauble, Katharina Rauser, Johannes Decker, Simon Heinzmann. Im Hintergrund ist noch Justine Heidig zu sehen, sie hat die Kinder auch mit angeleitet und musikalisch begleitet.

 

Foto 3: Christa Herdle, Vorsitzende des Gesangvereins "Eintracht" liest ein schönes Adventsgedicht und eine Weihnachtsgeschichte vor.

 

Passend zum Nikolaustag durfte Frau Pasternack für die Kinder des Kindergartens einen ganzen Sack voll mit Liederbüchern, Instrumenten und Rasseln von der Gesangvereins-Vorsitzenden Christa Herdle entgegennehmen. Frau Pasternack freute sich sehr darüber und wird diese Utensilien, die noch aus den Zeiten des Gutacher Kinderchors stammen, wieder sinnvoll bei den Kindern einsetzen.

 

Bürgermeister Eckert, der es sich nicht nehmen ließ am Nikolaustag auch zu kommen, bedankte sich bei dem „Dream-Team“ des Gesangvereins für sein Engagement und beschenkte alle Helferinnen mit je einem Schokoladen-Nikolaus aus heimischer Produktion.

 

Nach einem weiteren Auftritt von Anna-Lydia Oehler und Justine Heidig mit den Querflöten, trug Christa Herdle ein Adventsgedicht vor und stimmte mit einer schönen lustigen Weihnachtsgeschichte auf die Weihnachtszeit ein.

 

Die Gäste fühlten sich offensichtlich beim Gesangverein so wohl, dass es draußen schon dunkel wurde bis die ersten Besucher sich langsam auf den Heimweg machten.