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Globen und gerissene Bilder: zwei Themen von Schulte-Höping

Sonderausstellung Schulte Höping mit Dauerausstellung Hasemann-Liebich

Der Kunstverein Hasemann-Liebich nimmt sich per Satzung vor, sich auch als Bühne für zeitgenössische Künstler anzubieten. Auch wenn die postromantischen Künstler der klassischen Gutacher Malerkolonie um Wilhelm Hasemann und Curt Liebich das „Grundgeschäft“ des Museums bilden, ist eine Abwechslung der Genren und Themen bei den Sonderausstellungen immer sehr willkommen. So tauchen wir bei der jetzigen Ausstellung in die Welt von Schulte Höping. Der Künstler ist 1958 geboren und arbeitet in Schallstadt, im Markgräflerland. Er hat schon an zahlreiche Ausstellungen in Frankreich und Deutschland teilgenommen. Er widmet sich der Malerei, der Zeichnung und dem Objektdesign. Auch die Farbgestaltung in der Architektur gehört zu seinen Tätigkeiten.

Die künstlerische Sprache von Schulte Höping ist unverwechselbar. Die Farbe ist Inhalt und fordert den Betrachter. Durch seine Buchstabenkästen und „objets trouvés“ (gefundene Objekte) entstehen neue Botschaften, die im Gespräch mit den ursprünglichen bleiben. Der Betrachter entdeckt bei den Globen eine Welt auf seine eigene Art und bildet sich sein eigenes Kunstwerk dabei.

Info: Die Sonderausstellung Schulte-Höping und die Dauerausstellung Hasemann-Liebich sind vom 6. Mai bis zum 17. Juni 2018 im Kunstmuseum Hasemann-Liebich, Kirchstraße 4 in Gutach zu sehen. Öffnungszeiten: Mittwochs, sonn- und feiertags von 14 bis 17 Uhr. Sonderführungen nach Vereinbarung (07833.959392 oder 07833.7176). Weitere Informationen und Programm: www.kunstmuseum-hasemann-liebich.de

 

Informationen:
Jean-Philippe Naudet, Vorsitzender
naudet@kunstmuseum-hasemann-liebich.de
Tel.: 07833 / 95 93 92

Martin Moser, stellv. Vorsitzender
moser@kunstmuseum-hasemann-liebich.de
Tel.: 07833 / 7176

Kunstmuseum Hasemann-Liebich
Kirchstraße 4
77793 Gutach

Globen und gerissene Bilder: zwei Themen von Schulte-Höping